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 Sie interessieren sich für unsere Bücher zur Geschichte und Kultur Südwestdeutschlands? Wir freuen uns über Ihren Besuch beim verlag regionalkultur. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen den Verlag, sein Konzept und seine Kompetenzen sowie sein aktuelles Programm vorstellen.
Die meisten Bücher aus unserem Programm finden Sie in den Buchhandlungen der Region. Wenn nicht, erhalten Sie sie innerhalb kürzester Zeit über Ihren Buchhändler oder direkt bei uns.
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verlag regionalkultur
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Christian Jung et al.
Zukunft mit Heimweh
Integration und Aufbauleistung der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge im Neckar-Odenwald-Kreis
Nach 1945 gelangten in Folge des Zweiten Weltkriegs mehr als 45.000 Menschen aus Ost- und Südosteuropa in den heutigen Neckar-Odenwald-Kreis. Nach strapaziösen und teilweise traumatisierenden Erlebnissen während der Flucht und der Vertreibung begannen sie hier eine neue Zukunft mit Heimweh. Ihre Geschichten vom Neuanfang in einer unbekannten Gegend erzählt dieses Buch auch mit Hilfe von authentischen Zeitzeugenberichten und bisher unveröffentlichten Bildern. Dabei kommen sowohl die Neubürger und ebenso die aufnehmende Bevölkerung zu Wort. Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung 1945/46 aus dem Territorium östlich der Oder-Neiße-Linie sowie aus den ost- und südosteuropäischen Siedlungsgebieten hatte gravierende Auswirkungen für die Gemeinden im Odenwald, im Bauland und am Neckar. Die Aufnahme von tausenden Menschen in kürzester Zeit war ein Kraftakt ohnegleichen. Trotz schwieriger ökonomischer und sozialer Rahmenbedingungen gelang diese Mammutaufgabe in geradezu vorbildlicher Weise.
Beiträge zur Geschichte des Neckar-Odenwald-Kreises Bd. 5. 440 S. mit 185 Abb. und zahlreichen Tabellen, fester Einband. ISBN 978-3-89735-700-6. EUR 24,80
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Wir schreiben Geschichte - Zukunft beginnt in der Vergangenheit
Sie möchten Ihre Geschichte schreiben und publizieren lassen? In Form eines ansprechenden Buches, einer informativen Broschüre, einer umfassenden Chronik oder eines repräsentativen Bildbandes? Dann haben wir Ihnen einiges zu bieten:
Weiteres für Gemeinden Weiteres für Unternehmen und Institutionen Weiteres für Autoren
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Die Rüsselkäfer Baden-Württembergs |
Mit nahezu 800 heimischen Arten sind die Rüsselkäfer eine der artenreichsten Tiergruppen Baden-Württembergs. Sie sind durch ihren namensgebenden Rüssel, das verlängerte Mundwerkzeug, leicht zu identifizieren. Ansonsten hat die Gruppe jedoch eine verblüffende Formenvielfalt zu bieten und ist in praktisch allen Lebensräumen unseres Landes in großer Zahl vertreten. Ihre Lebensweise reicht von hervorragend fliegenden und prächtig gefärbten Baumkronen-Bewohnern bis hin zu flugunfähigen, gut getarnten Arten, die sich durch den Boden wühlen. Die erwachsenen Käfer und ihre Larven leben von Pflanzen aller Art, selten von Pilzen. Praktisch alle Pflanzenteile – ob Blüten, Blätter, Stängel, Wurzeln oder Samen – werden besiedelt. Oft teilen sich mehrere Arten nach einer ausgewogenen Strategie den gleichen Wirt. Die heutigen Kenntnisse über die Gruppe der Rüsselkäfer sind in einem ausführlichen Einleitungskapitel zusammengefasst. Allgemein verständlich wird über Systematik, Entwicklung und Lebensweise informiert. Reich bebildert, werden die wichtigsten Lebensräume dieser markanten Tiergruppe beschrieben und mögliche Schutzkonzepte erläutert. Alle in Baden-Württemberg nachgewiesenen Rüsselkäferarten werden in der vorliegenden Monografie ausführlich behandelt. In den Artkapiteln wird speziell auf Lebensweise, Verbreitung und Gefährdung der Tiere eingegangen. Die meisten Arten der oft nur wenige Millimeter großen Käfer sind auf tiefenscharfen Makrofotos abgebildet. Viele davon sind erstmals veröffentlichte Lebendaufnahmen. Die Fotos werden ergänzt durch 82 Tafeln mit Abbildungen aller Arten Südwestdeutschlands. Zusammen mit den im Text enthaltenen Bestimmungsschlüsseln ist das Buch eine gute Hilfe zur Artansprache nicht nur für Fachleute, sondern auch für interessierte Laien.
2., durchgesehene und ergänzte Aufl. 2013 Naturschutz-Spectrum. Themen. Bd. 99. Hrsg. von der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW). 944 S. mit 1035 farbigen Abb. und 82 farbigen Tafeln, fester Einband. ISBN 978-3-89735-608-5. € 79,00
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Faszination Murgtal |
| Ein Bildband
In rund 920 Meter Höhe im malerischen Nordschwarzwald entspringt die Murg noch als kleines Bächlein unterhalb des Schliffkopfes. 95 Kilometer schlängelt sie sich durch herrliche Landschaften, umrahmt von Wäldern, Weiden und Wiesen, vorbei an engen Schluchten und schroffen Felsen, aber auch durch die Städte Gernsbach, Gaggenau und Kuppenheim, bis sie sich schlussendlich bei Steinmauern in den Rhein ergießt. Dieser Bildband folgt dem Flussverlauf auf einer Strecke von rund 70 Kilometern, mit all den Sehenswürdigkeiten, die sich hier wie Perlen einer Kette aneinanderreihen: Alte Stätten wie Forbach oder das Schloss Eberstein gehören genauso dazu wie die Stauwehren, die sich die Kraft der Murg zu nutze machen. Kleine aber feine Überblicke über Museen und Ausflugtipps laden ein, dieses wunderschöne Tal zu entdecken. Gehen Sie also mit uns auf die Reise!
Hrsg. vom Landkreis Rastatt. 108 S. mit 226 farbigen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband. 2012. ISBN 978-3-89735-718-1. EUR 17,90
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Pforzheim |
Alte Ansichten – Neue Perspektiven
Wohl keine andere badische Großstadt hat ihr Gesicht in den letzten 100 Jahren so umfassend gewandelt wie Pforzheim. Dem alten Antlitz der Schmuck- und Uhrenstadt an der Pforte zum Schwarzwald schlug in der verhängnisvollen Bombennacht des 23. Februars 1945 die Stunde Null. Aus der fast völlig zerstörten Innenstadt, die sich vor dem Zweiten Weltkrieg durch pittoresk-verwinkelte Sträßchen auszeichnete, wurde ein funktionales, verkehrsfreundliches Zentrum. Die fotografische Gegenüberstellung von Alten Ansichten eröffnet dem Leser dieses Bandes Neue Perspektiven auf eine Stadt, die gelernt hat, ihre Einwohner und Besucher mit modernem Charme für sich einzunehmen.
Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim –Institut für Stadtgeschichte 120 S. mit 149 zum Teil farb. Abb., attrak. quadrat. Format, fester Einband. ISBN 978-3-89735-764-8. EUR 19,90
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200 Jahre Industrie- und Handelskammer Karlsruhe |
Von der Handelsstube zur TechnologieRegion – Anlässlich des 200-jährigen Bestehens der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe zeichnet der Band den Weg durch die bewegte Geschichte der Kammer von der Gründung im Jahr 1813 bis in die Gegenwart nach. Von der Zeit, in der Baden noch unter napoleonischer Herrschaft stand, durch die Epoche der nationalen Einigung, über die Jahrzehnte der Kriege und der nationalsozialistischen Herrschaft bis hin zur umfassenden Erweiterung der Kammer in den 1970er-Jahren und der Gründung der TechnologieRegion Karlsruhe am Ende der 1980er-Jahre. Den Einstieg in die detaillierte und reich bebilderte Darstellung bildet ein Ausblick auf die zahlreichen wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben und Projekte, denen sich die IHK Karlsruhe in den letzten fünfzehn Jahren verschrieben hat und die sie auf dem weiteren Weg im neuen Jahrtausend fortführen wird.
Herausgeber von der IHK Karlsruhe. Autoren: Wolfgang von Hippel, Frank Engehausen 384 S. mit 361 meist farb. Abb. Broschur. ISBN 978-3-89735-744-0. EUR 29,80
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Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt |
„Arisierung“, so nannte man im Dritten Reich die systematische Ausplünderung der Juden und die Vernichtung ihrer wirtschaftlichen Existenz. Ab 1933 wurden überall im Deutschen Reich jüdische Betriebe geschlossen oder an „Arier“ verkauft, flossen Bargeld, Sparbücher und Aktien in Form der sogenannten „Judenvermögensabgabe“ oder der „Reichsfluchtsteuer“ in die Kassen des NS-Staates. In einem letzten Akt der Ausplünderung wurde in den 1940er Jahren der Hausrat der deportierten Juden versteigert.
Auch in Mannheim verloren die einst 6.400 hier lebenden Juden im Dritten Reich fast ihren gesamten Besitz; mehr als 1.600 Betriebe und 1.250 Grundstücke wurden arisiert. Hunderte Mannheimer waren an der Ausplünderung der Juden beteiligt und profitierten von ihr. 80 Jahre nach der Machtergreifung nennt die vorliegende Studie erstmals entscheidende Akteure beim Namen, Verfolgte ebenso wie Täter und Profiteure. Dabei wird deutlich: Arisierung war kein „von oben“, von der Reichsregierung, oktroyierter Prozess, sondern wurde vor Ort von Mannheimer Beamten und Kaufleuten, von normalen Bürgern also, getragen und vorangetrieben.
Daneben nimmt die Autorin auch die Wiedergutmachung in der Nachkriegszeit in den Blick und beleuchtet sowohl die Rückerstattung von in Mannheim arisiertem Besitz als auch Entschädigungszahlungen durch die Bundesrepublik Deutschland. Wie versuchte man in Mannheim in der unmittelbaren Nachkriegszeit den Überlebenden des Holocaust zu helfen? Zu welcher Einigung fanden Opfer und Täter von einst, die sich nun in Rückerstattungsverfahren unter gänzlich anderen Vorzeichen gegenüberstanden? Und wie lief die Entschädigung durch bundesdeutsche Behörden ab? Diesen Fragen geht die vorliegende Studie detailliert nach. Dabei betritt sie mit der umfassenden Analyse beider Prozesse – Arisierung und Wiedergutmachung – wissenschaftliches Neuland.
Herausgegeben von Nieß, Ulrich; Herausgegeben von Stadt Mannheim;
Vorwort von Paulmann, Johannes; Vorwort von Nieß, Ulrich; Redaktion: Schlösser, Susanne.
960 S. mit 178 meist farb. Abb. fester Einband. ISBN 978-3-89735-772-3. EUR 38,00
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Memories of Mannheim |
Die Amerikaner in der Quadratestadt seit 1945
Seit 1945 haben amerikanische Soldaten und Zivilisten das Leben in Mannheim mitgeprägt und an vielen Stellen der Stadt ihre Spuren hinterlassen. Was als rein militärische Besatzung in den Trümmern des Zweiten Weltkriegs begonnen hatte, entwickelte sich vor dem Hintergrund weltpolitischer Ereignisse über die Jahre mehr und mehr zu einer echten Partnerschaft, aus der sich viele Freundschaften zwischen Amerikanern und Mannheimern ergaben. Das vorliegende Buch wagt einen Blick hinter den Kasernenzaun und entführt seine Leser auf eine Reise in ein weitgehend unbekanntes Stück Mannheim. Wer waren die Amerikaner in Mannheim? Wie sah der Alltag von Soldaten, zivilen Mitarbeitern und Familienangehörigen aus? Wie erlebten die hier lebenden Amerikaner Mannheim und die Mannheimer? – Diesen und weiteren Fragen geht der vorliegende Text nach und beschreibt damit einen wichtigen Teil der Mannheimer Nachkriegsgeschichte, der mit dem Abzug der letzten amerikanischen Soldaten in nächster Zeit unweigerlich zu Ende gehen wird. Der Autor Dr. Christian Führer, Professor und Studiengangsleiter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, war über viele Jahre ehrenamtlich in der amerikanischen Garnison Mannheim engagiert.
Herausgegeben vom Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte. Sonderveröffentlichung des Stadtarchivs Mannheim – Institut für Stadtgeschichte Nr. 40 232 S. mit 316, z.T. farbigen Abb., fester Einband. ISBN 978-3-89735-775-4. EUR 34,80
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34,80 EUR

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